
Sagen Ihre Bürokunden, dass sich ihre Mitarbeitenden im Sommer fühlen, als würden sie dahinschmelzen, oder beklagen sie störende Reflexionen auf ihren Computerbildschirmen? Damit sind sie nicht allein. Viele Unternehmen reagieren reflexartig, indem sie die Klimaanlage auf maximale Leistung stellen oder die Jalousien herunterlassen und im Dunkeln sitzen. Doch was, wenn sich das Problem bereits lösen lässt, bevor die Hitze überhaupt ins Gebäude gelangt?
In diesem Blog erklären wir, wie Sonnenschutzfolien Büroverantwortlichen dabei helfen können, ein angenehmes Raumklima zu schaffen, Stromkosten zu senken und gleichzeitig natürliches Tageslicht zu erhalten.
3 Gründe, warum Sonnenschutzfolien herkömmlichen Lösungen überlegen sind
Herkömmliche Sonnenschutzsysteme wie innenliegende Jalousien halten die Wärme nicht draussen, sobald die Sonnenstrahlen auf sie treffen. Klimaanlagen wiederum verbrauchen grosse Mengen an Energie und verursachen häufig unangenehme Zugluft. Moderne Sonnenschutzfolien setzen dagegen direkt an der Ursache an:
1. Das Problem wird an der Quelle gestoppt
Aussen angebrachte Sonnenschutzfolien weisen zwischen 80 und 85 % der Sonnenenergie zurück, bevor sie überhaupt durch das Glas ins Gebäude gelangt.
2. Aussicht und Tageslicht bleiben erhalten
Viele moderne Folien sind spektralselektiv. Das bedeutet vereinfacht gesagt: Sie lassen das natürliche Tageslicht herein, das unsere Augen und unseren Biorhythmus benötigen, blockieren jedoch die unsichtbare Infrarot-Wärmestrahlung. Dadurch bleibt das Büro hell und angenehm, während Hitze und Blendung deutlich reduziert werden.
3. Kein Wartungsaufwand und kein Energieverbrauch
Im Gegensatz zu kostenintensiven Kühlsystemen, die regelmässig gewartet werden müssen, oder Jalousien, die Staub sammeln oder vom Wind beschädigt werden können, sind Sonnenschutzfolien eine vollständig passive Lösung.
Der nie endende Kampf um das Thermostat
Studien zeigen, dass Konzentration und Leistungsfähigkeit nachlassen, wenn die Temperatur über 24 bis 25 °C steigt. Viele Büros versuchen, die Wärme mit Klimaanlagen zu bekämpfen, doch diese Lösung hat einige Nachteile.
Die Situation ist in modernen Bürogebäuden nur allzu bekannt: Die Sonne scheint auf grosse Glasfassaden. Mitarbeitende in Fensternähe leiden unter Hitze und Blendung, während diejenigen weiter im Rauminneren frieren. Die Klimaanlage wird ständig hoch- und heruntergeregelt. Das führt zu Frustration und verschwendet gleichzeitig Energie und Arbeitszeit.
Die entscheidende Frage lautet:
Warum Geld dafür ausgeben, bereits erwärmte Luft wieder herunterzukühlen, wenn sich die Wärme von Anfang an fernhalten lässt?
Zusammenfassung: Sonnenschutzfolie vs. andere Lösungen
| Lösung | Fähigkeit, Wärme zu reduzieren | Aussicht & Tageslicht | Betriebskosten |
|---|---|---|---|
| Jalousien/Vorhänge | Gering. Die Wärme hat das Glas bereits durchdrungen und befindet sich schon im Raum. | Schwach. Blendung wird reduziert, jedoch gehen Aussicht und Tageslicht teilweise oder vollständig verloren. | Keine direkten Stromkosten, jedoch regelmässiger Reinigungs- und Wartungsaufwand. |
| Kühlanlage / Klimaanlage | Mittel. Kühlt den Raum mit der Zeit ab, stösst jedoch bei starker Sonneneinstrahlung an Grenzen und erzeugt oft unangenehme Zugluft. | Löst das Problem von Bildschirmblendungen überhaupt nicht. | Hohe Energie- und Wartungskosten während der gesamten Nutzung. |
| Professionelle Sonnenschutzfolie für den Aussenbereich | Sehr hoch. Stoppt einen Grossteil der Sonnenenergie bereits an der Aussenseite des Gebäudes. | Hervorragend. Reduziert störende Blendungen und erhält gleichzeitig die Sicht nach draussen. | Keine laufenden Kosten nach der Installation der Folie. |
Mitarbeitende sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens
Wenn wir bei Spandex Lösungen im Bereich Sonnenschutz und visuelle Kommunikation betrachten, wird schnell klar: am Ende geht es nicht um das Gebäude, sondern um die Menschen, die darin arbeiten.
Büromitarbeitende, die ständig zwischen einem dunklen Bildschirm und einem hell blendenden Fenster wechseln müssen, ermüden schneller. Die Folgen sind oft überanstrengte Augen, Nackenschmerzen durch unbewusste Fehlhaltungen und der klassische Nachmittagskopfschmerz. Mit der richtigen Sonnenschutzfolie lassen sich störende Reflexionen deutlich reduzieren und ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Mitarbeitende den ganzen Tag über produktiv bleiben können.
Ein weiterer Vorteil ist der UV-Schutz. Sonnenschutzfolien filtern bis zu 99,9 % der schädlichen UV-Strahlung und verlangsamen dadurch deutlich das Ausbleichen von hochwertigen Büromöbeln, Teppichen, Parkettböden und Kunstwerken.
Ist Sonnenschutzfolie die richtige Lösung für das Büro Ihrer Kunden?
Wir empfehlen, mit einer einfachen Bestandsaufnahme zu beginnen:
- In welche Himmelsrichtung sind die grössten Glasflächen ausgerichtet?
- Besteht das Hauptproblem in der Mittagshitze oder in tief stehender Sonne und Blendung?
- Gibt es bereits Klimaanlagen oder andere Beschattungssysteme?
Unser Leitfaden „Fragen, die Sie Ihren Kunden stellen sollten, bevor Sie ein Angebot für Gebäudefolien erstellen“ enthält alle wichtigen Fragen, die Sie benötigen.
Helfen Sie Büroverantwortlichen zu erkennen, dass ein gutes Arbeitsumfeld mit den richtigen Entscheidungen an der Basis beginnt. Sonnenschutzfolie ist nicht nur eine Aufwertung der Gebäudehülle, sondern eine direkte und messbare Investition in Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität der Mitarbeitenden. In vielen Fällen amortisiert sich diese Investition durch geringere Energiekosten und eine geringere Belastung der Klimaanlage sogar von selbst.
Falls Ihre Kunden einen konkreten Nachweis wünschen, können Sie den Imageperfect Energy Calculator nutzen, der die möglichen CO₂- und Energieeinsparungen von Sonnenschutzfolien präzise berechnet.
Ihre Kunden müssen sich nicht auf die nächste Hitzewelle vorbereiten. Unterstützen Sie sie dabei, das Problem proaktiv zu lösen – mit Sonnenschutzfolien als effektiver, wartungsarmer und langfristiger Investition.


